Lektionen

18.1 Das Leben der Tiere wurde aus den schleimigen Überresten der menschlichen Embryonalzellen geboren

 

Das Leben auf Mutter Mond begann einmal mit der Bildung der ersten gott-menschlichen embryonalen Zellen. Daraus entstanden die menschlichen Zellen, und als diese sich weiter entwickelten, waren diese embryonalen Zellen noch nicht abgenutzt. Diese hatten sieben Verdichtungsgrade, um zu erschaffen und zu gebären, und aus dem verbleibenden embryonalen Zellmaterial wurde die Tierwelt und später die Natur geboren. Das Tier wird also aus den ersten gottmenschlichen Embryonalzellen geboren, hat seine eigene Unabhängigkeit erlangt und besteht wie der Mensch aus Körper, Geist und Seele.

-Aber jenes erste menschliche Ego, diese erste menschliche embryonale Zelle, die hatte nicht zu Ende gelebt. Diese Zelle, die kommt zum Erschaffen und Gebären, aber die hat sieben Tiefen als Welten, die ist nicht tot.

Vorträge T2 S.57/58

-Er sah, wie sich dieses kleine Körperchen in einen schleimigen Zustand auflöste. Aus diesem Prozess entstand aber etwas, obwohl es beinahe nicht zu sehen war. Aus dem ersten winzigen menschlichen Teilchen, wenn ich es so nennen will, traten Hunderte von tierischen Leben zum Vorschein.

Das Entstehen des Weltalls S.247

Wahrlich, aus dieser ersten menschlichen embryonalen Zelle, durch diesen ersten Tod für den Embryo, daraus, durch diesen Evolutionsprozess, ist das Tier geboren

Die Kosmologie von Jozef Rulof Teil 2 S.133

-Wenn diese Zellen den Sterbeprozess zu akzeptieren bekommen, dann kommt ein Verwesungsprozess. Davon wissen wir bereits, dass hierdurch die „Tierwelt“ geboren ist und hiernach die nächsten Verdichtungsgesetze zutage traten, und wir sehen „Mutter Natur“ mit ihrer eigenen Evolution beginnen.

Die Kosmologie von Jozef Rulof Teil 2 S.138

 Quelle: Zitaten aus die Bücher von Jozef Rulo

Siehe auch: https://rulof.de/Darwins-Irrtum