Lektionen

L1.4 Die Seele wurde durch die Kraft der LIEBE zum Schöpfer der Sphären des LICHTS

 

Je mehr LIEBE die Seele entwickelt, desto größer war die LICHT-Ausstrahlung und die SCHÖPFERISCHE KRAFT.
Jede Seele hat dieses Licht im Potenzial und wird es ausstrahlen, sobald die Persönlichkeit zu bewusstem dienen gekommen ist.
Als der Mensch noch eine tierische Abstimmung hatte, stand der Geschlechtsverkehr nur im Dienst der Fortpflanzung. Später in der Entwicklung wurde Leidenschaft hinzugefügt.
Der Mensch erlebte nicht nur seine Leidenschaft auf Erden, im Jenseits hatte die Persönlichkeit auch den tierischen Gefühlsgrad erreicht.
Durch seine Leidenschaft schuf der Mensch im Jenseits die dunkle Atmosphären der Leidenschaft und Gewalt.
Erst viel später, als die Seele mehr Liebe entwickelt hätte, wurden die menschen Schöpfer des Lichts. Jedes Gefühl von Fürsorge, Schutz und Dienerliebe, das sie praktizierten, nam eine leuchtende Ausstralung an, die die Sphären des Lichts hervorbrachte.

-Nun denn, all diese Menschen lebten über die Erde verbreitet und begannen ein höheres Leben, und um sie herum änderte sich nun alles. Das ist der Augenblick, wo die Sphären des Lichts geboren wurden, und der Mensch wurde der Schöpfer des Lichts.

-Um ihn herum kam Licht. Die guten Dinge, die sie für die Menschheit taten und zustande brachten, bauten in dem Geist eine andere Welt auf und das wurden die Sphären des Lichts.“

Entstehen des Weltalls S.305 

-Der Mensch, der einmal so weit gekommen war, diente weiter und dadurch, dass er diente, änderten sich die Sphären und ihr eigener erworbener Besitz. Nach der ersten kam die zweite Sphäre zustande und in diesen Sphären wuchsen und blühten Bäume und Blumen, und je höher die Menschen kamen, umso schöner wurden die Sphären und alles was in und um sie herum lebte. Das innere Licht, das der Mensch sich zu Eigen gemacht hatte, überstrahlte andere, die geistigen Wohnungen strahlten den inneren Besitz des Menschen aus und Tempel und Gebäude kamen zustande.

Entstehen des Weltalls S.30Quelle:

Zitate aus den Büchern von Jozef Rulof